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Posts

Es werden Posts vom Mai, 2016 angezeigt.

Uraufführung von Dixit Ecclesiastes von Axel Ruoff in St. Bonifatius in Remscheid am 21. Mai 2016

Bergische Morgenpost vom 24. Mai 2016Konzert an einem verwunschenen Ort

Remscheider Generalanzeiger vom 22. Mai 2016
Uraufführung im Kleinod St. Bonifatius

Die Uraufführung fand im Rahmen des Projektes Lichte Stille statt. Gesungen haben Projektchöre der evangelischen Stadtkirchengemeinde und der Pfarrei St. Suitbertus in Remscheid. Die Leitung des Konzertes hatten Kantorin Ursula Wilhelm und Regionalkantor Dieter Leibold.

Das Projekt Lichte Stille fördert in den Jahren 2016-2018 neue zeitgenössische Musik in der Kulturregion Bergisches Land. Es ist eine Kooperation des Erzbistums Köln und der Rheinischen Landeskirche, der Bildungswerke im Erzbistum Köln und vieler evangelischer und katholischer Kirchenmusiker.



Die Regionalkoda NW sollte die neue Stufenregelung des öffentlichen Dienstes übernehmen

Die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes und Verdi haben sich in der Tarifrunde 2016 geeinigt. Da der Abschluss des öffentlichen Dienstes in der Regel auch für kirchliche MitarbeiterInnen übernommen wird, können sich alle KollegInnen und Kollegen über eine angemessene Anhebung ihrer Bezüge freuen.

Das Ergebnis ist auch deswegen so erfreulich, weil eine Praxis klargestellt wurde, die sowohl im öffentlichen Dienst als auch bei kirchlichen MitarbeiterInnen umstritten war. Es geht um die Stufenregelung im Falle einer Höhergruppierung.

KirchenmusikerInnen und Kirchenmusiker, die 2014 eine höhere Entgeltgruppe bekommen haben, wurden oftmals in eine niedrigere Entwicklungsstufe eingruppiert. Das war auch bei kommunalen Arbeitgebern gängige Praxis und ist nun gekippt!!

Erhält jemand eine höhere Entgeltgruppe, bleibt die Stufe erhalten. Das ist eine erfreuliche Klarstellung, die nun von der Regionalkoda auch in das kirchliche Vergütungssystem übernommen werden sollte!

TTIP - Steigerung des Wohlstands in zwei der größten Wirtschaftsräume der Welt und Demokratie und Transparenz bleiben auf der Strecke

Nach der Veröffentlichung der TTIP Dokumente steht für mich fest, dass wir dieses Freihandelsabkommen einfach nicht brauchen.

Das Freihandelsabkommen soll zu einer Steigerung des amerikanischen und europäischen Wohlstandes beitragen und Arbeitsplätze schaffen. Damit versucht man, die Zustimmung in der Bevölkerung zu sichern. Aber schon heute gibt es ein sehr großes Wohlstandsgefälle, das einer der Hauptgründe für Krieg und Flucht weltweit ist. Es würde also mehr Sinn machen, endlich darüber nachzudenken, wie man ärmere Länder am weltweiten Wohlstand stärker beteiligt. Ärmeren Ländern etwas mehr vom großen Kuchen abzugeben, würde etwas Wohlstandsverlust für Amerikaner und Europäer bedeuten. Wäre das so schlimm?

TTIP wird nicht nur hinter verschlossenen Türen verhandelt, sondern es wird angestrebt, dass sogenannte Expertenausschüsse in Gesetzgebungsverfahren eingreifen können. Das nennt sich regulatorische Kooperation. Wundert sich wirklich noch jemand darüber, dass in unserer Gesellsch…